Open Source Software

„Open Source” bedeutet, dass der Quellcode einer Software offen und frei zugänglich ist . So kann das Programm selbst bearbeitet und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Dafür sind in der Regel aber Programmierkenntnisse erforderlich . Die geänderte und verbesserte Programm-Datei darf (je nach Lizenz) auch weiterverbreitet werden. Open Source-Anwendungen sind oft kostenlos, aber nicht „umsonst“. So sind in der Regel Lizenzvorgaben (Copyrightvermerke etc.) einzuhalten. Beispiele für Open Source Programme sind etwa Firefox, Gimp, OpenOffice und der VLC Media Player. Auch in den meisten Fernsehern ist OSS verbaut .

Auch bei Open-Source-Software gibt es Lizenzbestimmungen. Insgesamt regeln über 200 verschiedene Lizenzen den Umgang mit den freien Anwendungen. Einige Lizenzen verlangen beispielsweise, dass jede abgeänderte Software ebenfalls als Open Source veröffentlicht wird . Eine der bekanntesten Lizenzen ist die “GNU General Public License” (GPL): Hier darf der Quellcode geändert und weitergegeben werden, solange man dem Empfänger dies ebenfalls erlaubt und man den eigenen Code auch veröffentlicht. Zudem müssen alle Änderungen gekennzeichnet werden.

Hier ein kleiner Film, welcher die Frage, was Open Source Software ist, recht verständlich erklärt:

Was ist Open Source Software genau?

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